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Wandel des Musikgeschmacks

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    • Original von Dragonfly
      Ich hab früher irgendwelche Mainstreambullshitkacke gehört. Dann hab ich mit Billy Taloent und LP angefangen


      finde den Fehler. (und ich mein nicht das eingeschobene o bei billy talent)

      Meine Entwicklung:
      Dingens von Eltern (Manu Chao, Titla, Marley, Tom Waits, Stiller Has,...)
      Entwicklung eigenes Geschmacks: Bravo Hits (so 3-4 CD's hab ich wo mir immer ein kleiner Teil gefallen hat, aber war nie auf ein Genre fixiert)
      Iwann Fanta4
      dann FranzFerdinand, BlackEyedPeas und Gorillaz
      Dann noch Billy Talent hinzugekommen.
      Dann viele MainstreamRockSachen dazugekommen, großteils Klassiker alla Knockin' on heavens door oder auch die Paranoid-CD von Black Sabbath
      Dann wurde die Selektion individueller, doch nie an ein Genre gebunden, da ich viel Musik durch nen Freund bekam, der selber musikalisch ist und nen musikalischen großen Bruder hatte, dadurch sehr viele Genres abgedeckt (auch viele lokale Gruppen darunter).
      Dann durch ne ZDF Doku ("Durch die Nacht mit...") auf Skream gestoßen, als Dubstep noch nicht so klang wie mans bei UFKDubstep hört (ich find lustig, wie bei youtube viele diese frühen DubstepSachen heute als Dub bezeichnen), dadurch mehr in Richtung Elektronischer Musik gekommen, aber immer nur wenige Interpreten die ich dafür halt umso intensiver gehört hab (Trentemoller, Skream, Benga, Trash80, Kalkbrenner, Ratatat)
      Zu diesem Zeitpunkt hörte ich Großteils: Queens of the Stone Age, Kinderzimmer Productions, Rage against the Machine, die elektronischen Dingens, Portishead, Nine Inch Nails, FranzFerdinand, IAMX, RedHotChiliPeppers, Toten Hosen, Gorillaz, FranzFerdinand, Einstürzende Neubauten, Gisbert zu Knyphausen und ichhabbestimmtwelchevergessen.
      Dann ne kurze Phase (3 Monate) nur FolkRock, Country und IAMX. Dann begann VBT10 und der verpöhnte Deutschrap wurde intressanter (vorher verband ich ihn nur mit Sido und Bushido damit), dadurch wurde halt viel an deutschem HipHop meiner Liste hinzugefügt und für fast ein Jahr hörte ich nur das.
      Ein Jahr später is ungefähr jetzt und nun horch ich wieder ausgeglichener, immer noch viel Rap, aber atm auch mit viel Perfect Circle und Radiohead, selbst meine PopHassPhase hab ich überwunden(KateNash, Dido zB), in elektronischem viel jazzig-chilliges (Kruder&Dorfmeister zB)

      so genannt sind vor allem die Künstler die ich am meisten gehört hab/höre, hab aber viele einzelne Tracks, aller möglichen Genres auch.
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      [COLOR="#000080"]Sig and Ava by Vellocet<3[/COLOR]
      In Hitlers Atelier auf der Suche nach der Farbe Schlecht.
      [INDENT]-Retrogott[/INDENT]
    • Original von Dore
      Original von Dragonfly
      Ich hab früher irgendwelche Mainstreambullshitkacke gehört. Dann hab ich mit Billy Taloent und LP angefangen


      finde den Fehler. (und ich mein nicht das eingeschobene o bei billy talent)
      er wiederholt sich :D

      I'll send him flowers from all of us.
      No. He's allergic.
      To flowers? All of them? How do you even know that?
      I used to send them to his desk every day when we were associates.
    • Early: --------kiddy zeugs-------
      LP (dafür schäme ich mich, obwohl OLD LP inordnung war.
      Dann kam mal Static x (find ich heut ziemlich scheiße)
      Allmöglichen Schrott


      Mid: ----------In richtung gescheitem Metal----
      dann seehr lange Rammstein (immer noch gut)
      Disturbed
      Hammerfall
      Frühere In Flames (atm sind die einfach scheiße)
      Auch anime songs und game soundtracks

      MidMid: ------------Metal/ Trance-----------


      Now: ---------Beste Metal wo gibt-----

      Kalmah (einfach beste)
      Moonsorrow (verdammt episch)
      Windir (sehr episch)
      Ensiferum
      Equilibrium (nur album 1 und 2)
      Gernotshagen

      viele andere pagan/black/melo death/viking/folk/ usw. Metal

      Ja ich bin ziemlich froh das ich so einen guten Geschmack habe und nie sowas wie BO oder ärzte (stellenweise ganz ok) tote hosen und irgendwelche CORE-scheiße oder gar deutscher hiphop/mistrap gehört habe.


      Ich bin eigentlich offen für viele Dinge die sinch im Metal/ Techno (techno eher weniger) Bereich bewegen was nicht heißt das ich dauernd random zeugs höre. gibt aber sicher mal was von ner ganz anderen Richtung wo ich gern mal höre.
      [CENTER][/CENTER][RIGHT][COLOR="#FF0000"]Join the fun[/COLOR]![/RIGHT]
    • Also ganz früher habe ich eigentlich nur bei meinem Bruder mitgehört. Da lief immer so Teenierockzeug wie Simple Plan, Blink 182 oder auch mal Linkin Park. Da ich damals auch immer so cool sein wollte hab ich halt die gleiche Musik gehört.
      Irgendwann hat's dann angefangen mit Deutschrap a la Bushido, Saad, Azad, D-Bo und sowas, einfach weil Rap cool war. Das hat aber auch nicht angehalten, mein Musikgeschmack ging wieder Richtung Rock, dieses mal aber härter, bis zum Metalgerne, Korn, Slipknot.
      Die nächste Zeit die dann anfing war die Hardcorezeit, da bin ich erst wieder zum Rock zurück, dann zu Post-Hardcore bis hin zu Metalcore, Deathcore, whatever Das hab ich so die meiste Zeit gehört, in der Zeit hab ich dann übrigens den vorher gehörten Deutschrap verachtet. :D
      Dann kam zwischenzeitlich noch ein bisschen Elektro dazu, Minimal, House-
      Dann irgendwann fing dann der VBT-Hype hier an. Und ich hab mitgehyped, mich weiter in die "Untergrundszene" von Deutschrap recherchiert und angefangen Rapper wie Hollywood Hank und JAW zu feiern.
      Und irgendwie ist dann noch Dubstep und D'nB dazugestoßen.
      Inzwischen ist mein Musikgeschmack undefinierbar.

      Kurz:
      2002 - 2005: Pop Punk, Rock (Simple Plan, Linkin Park, Blink, Hoobastank, Lostprophets)
      2005 - 2006: Deutschrap (Bushido, D-Bo, Saad)
      2007: Pop Punk, Rock (Simple Plan, All Time Low, Boys Like Girls)
      2008: Nu Metal, Rock, Hardcore (Slipknot, KoRn, In Flames, Simple Plan, Underoath)
      2009: Hardcore, Pop Punk (The Devil Wears Prada, Underoath, Suicide Silence, Simple Plan, All Time Low, Boys Like Girls, We The Kings)
      2010: Pop Punk, Deutschrap (All Time Low, Boys Like Girls, We The Kings, JAW, Hollywood Hank, Eypro, Machmut, etc)
      2011: Dubstep, Deutschrap, Hardcore, Pop Punk, alles irgendwie gemischt

      GSB Administrator & German Smash Social Media Manager
    • Original von admiral belfami
      Original von Dore
      Original von Dragonfly
      Ich hab früher irgendwelche Mainstreambullshitkacke gehört. Dann hab ich mit Billy Taloent und LP angefangen


      finde den Fehler. (und ich mein nicht das eingeschobene o bei billy talent)
      er wiederholt sich :D


      you, mister, earned a cookie
      open spoiler to receive it



      edit: Btw is das wirklich ne gute ThreadIdee von dir Z

      und ich bin iwie fast schon stolz auf mich, dass sich von allen meinen musikalischen Phasen einiges konserviert hat :D
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      [COLOR="#000080"]Sig and Ava by Vellocet<3[/COLOR]
      In Hitlers Atelier auf der Suche nach der Farbe Schlecht.
      [INDENT]-Retrogott[/INDENT]
    • Seit ich ungeboren war, mag ich Queen sehr. So mit 10 hörte ich dann auch ein paar Sachen, die im Radio liefen (Dragostea Din Tei ... ;(), und viel Musik meiner Eltern (Simon & Garfunkel, Cat Stevens). Seit ich 11 bin, mag ich auch Alphaville sowie Falco sehr (als Österreicher geht das ja kaum anders ^^). Außerdem mag ich manche Digimon-Musik bis heute, wenn auch nicht mehr so sehr wie früher (Brave Heart/Wir werden siegen, Butterfly/Ich werde da sein, Beat Hit/Jetzt ist es soweit).
      Mit 13 hörte ich erstmalig zuerst Billy Squier (ist bis heute einer meiner Lieblingsmusiker) und dann Neil Young, von dem ich zunächst nur die "simplen" Leider wie "Heart Of Gold" und "Hey Hey My My" hörte; bis ich mit "Cowgirl In The Sand", "Dangerbird" etc. etwas anfangen konnte, brauchte es einige Monate, dafür liebte ich deren ekstatische Soli dann um so mehr.

      Musik, die im Radio lief, probiere ich bis heute immer wieder, doch 95% der Popmusik, die ich so höre, finde ich unerträglich; der Rest sind meistens Lieder, die ich mir nur ganz selten anhöre. Mit Dance-Musik kann ich allgemein wenig anfangen, solange ich nüchtern bin (und ich trinke nur sehr selten was).
      Was heute im Radio läuft, hört sich für mich meistens entweder uninteressant an, oder langweilig (klingen iwie alle gleich, enthalten keine Veränderungen, Liedtexte dumm). Weil ich doch hoffe, irgendwas zu finden, das mir gefällt, lade ich immer wieder die Top 40 runter, aber davon finde ich maximal 3 Lieder okay.
      Paar Ausnahmen: Viva La Vida, Joli Garcon, One, paar Lieder von The Rasmus und welche, deren Namen ich nicht weiß.

      Techno und alles, was in die Richtung ging, mochte ich ewig nicht, u.a., da es mir nicht abwechslungsreich genug war. Erst so mit 15 entdeckte ich dann auf newgrounds Dimrain47, von dem mir einige Lieder aufgrund der schnellen, mitreißenden "Solis" gut gefielen.

      Mit 17 hörte ich dann zunehmend VGM und Remixes, vor allem von Chrono Trigger, aber auch ein bisschen Zelda und anderes. Bad Dudes sind in dem Genre natürlich meine Favoriten.

      tl;dr: Früher: Rock und Folkrock, bisschen Pop. Heute: Rock, VGM, bisschen Dance/Techno.
    • Als kleines Kind hörte ich so Ami-Rap (50 Cent xD).Nach ner Weile hatte ich keine Lust mehr drauf und dann hab ich so die Charts+ sehr viel Deutschrap gehört.Deutschrap hör ich jetzt auch kaum.Mit der Zeit kamen Spielesoundtracks hinzu und jetzt vor ner Zeit Dubstep.Wobei ich auch sagen muss dass mich bei Dubstep wirklich nur bestimmte Lieder gereizt haben und öfters mal auch welche mit Lyrics da die nicht so monoton wirken und viele Dubstep Lieder imo einen ziemlich behinderten Drop+ behinderte Wobbles (so heißen sie glaub ich) wo dann alle "FILTHIER THAN HITLERS K/D RATIO" "FITLHIER THAN XY" schreien.
    • Ich begann mit Barock, Klassik, Romantik und Opern aus dem späten 19.Jh. Diese Musikrichtungen sind bei mir auch immer noch ganz oben. Auch als ich später mit anderen Genre in Berührung kam. Da ja Mainstream überall präsent ist, kam man ja nicht drumherum... Game-Musik steht seit ich Spiele spiele auch hoch auf meiner Liste. Letztlich gibt es aber kein Genre, was ich gar nicht hören könnte... überall gibt es was interessantes. Seit meiner politischen Aktivität sind auch viele Kabarett-Lieder und Arbeiterkampflieder hinzugekommen.
      Oftmals bin ich dankbar, dass ich so früh mit erstgenannten Musikrichtungen in Kontakt gekommen bin, weil ich dadurch wohl (zusammen mit den anderen Genre) auf die größte Vielfalt Zugriff habe, die man sich vorstellen kann.

      Spoiler anzeigen

      Absurder-YT-Comment beim Replay gegen Kunai xD
      "In the Top List of SSBB is Ganon the in the last place.
      Tink is one of&#65279; the highest besides Meta. So that means Tink has a 100% chance of winning against Ganon.But this Fight...this Video...told us that the Top List is crap.Since then almost all poeple stopped using Meta.You could say that G-Man made and changed a new Era of SSBB.G-Man is just the best.Thumps up if you agrre and that poeple can see this!"

      Danke dafür Tham



    • @Matux: K-Pop? :ugly:

      Früher: Hardcore Techno und random Nu-Metal Gedöhntz

      Mid: Punk und härteren, gescheiteren Metal (sowas wie Disturbed und HammerFall)

      Post-today: Death Metal, seeeeeeeeehr viel Grind und Black, ebenso Pagan und Folk/Viking Metal (davon allerdings eher weniger)

      Today:
      Electro, Hardcore Techno und richtig gescheiten Metal im Sinne von alten In Flames, Dantalion, Ensiferum, Immortal, usw.
      Außerdem fängt das Progressive an mich zu faszinieren, also Prog Rock und Metal, allerdings auch ein bisschen Stoner Rock (Karma To Burn) (Vereinzelt auch Dubstep, allerdings sehr, sehr wenig)
      Allerdings wird mich nichts mehr von Metal loskriegen. Sei es auch noch so gut.

      Wobei ich nicht genau weiß, wann sich der Electro da eingeschlichen hat.
      Außerdem hör ich gerne alles durchgehen und auch mal bunt gemischt, allerdings bin ich noch nie in einer komischen Disco oder Electroparty oder wasauchimmer gewesen und werde es nie sein, weil es diese epische Stimmung eines Konzerts oder Festivals sicherlich nie einfangen wird und weil ich keinen Bock drauf hab.

      Rap hab ich nie wirklich intensiv gehört. Vielleicht 2 Interpreten. Mit J-Rock und Trance konnte ich ebenso kaum was anfangen.

      _Darkpit_;806478 schrieb:

      Darauf trinke ich mal einen Hab-ichs-doch-gleich-gesagt-Saft.
    • lol als kleines kind halt main stream zeugs (Bei mir war das früher u.a. Linkin Park, Red Hot Chilli Peppers, Run DMC etc.)

      Dann kam ich im TV mit Samy Deluxe und co. in Kontakt, fand Rap da schon gut. Als dann Sido kam konnten andere Musikrichtungen einpacken, erst Recht dann als mir mein Kumpel das Sido Album gebrannt hatte, das wurde dann rauf und runter gehört. Dann bekam ich von nem anderen Kumpel noch AidS - Royal TS & Frauenarzt+Mr.Long - Porno Party und ab da war mein Musikgeschmack komplett auf Berlin Rap fixiert, bzw. alles war irgendwie mit Berlin in Kontakt.
      Hab da alles mögliche gehört, Pornorap, Gangster Rap, Battlerap, Splatterrap, und und und.

      Mit der Zeit konnte ich mich allerdings natürlich auch für Rap außerhalb Berlins begeistern. Zwar bis auf Eminem und paar Ausnahmen nachwievor ausschließlich Deutschrap, aber jetzt wenigstens Rap aus ganz Deutschland :)

      Erst in den letzten zwei Jahren fing ich an, auch mal andere Musikrichtungen zu hören.
      Dies liegt daran, dass mir der Hip Hop, der in den letzten paar Jahren produziert wird/wurde kaum noch gefällt, bis auf Kollegah gabs da echt nichts (gutes) neues für mich.
      Dementsprechend hab ich nachwievor die alten Sachen von 1999-2006 oder so rauf und runter gehört (Aber da gabs dennoch locker ne Menge, mehr als 1000 auf jeden Fall)

      Naja jedenfalls fing ich dann auch mal an wieder anderes zu hören. Placebo, KoRn, Daft Punk und vieles mehr, auch für die Dream Dance CDs konnte und kann ich mich begeistern :)

      Dementsprechend höre ich mittlerweile eig. alles, also einfach nur was mir grade gefällt und was nicht, und bin da nicht so ans Genre gebunden.

      Also auch wenn ich früher fast ausschließlich Rap gehört habe, war ich dennoch kein Musikrassist oder so, hatte immeroch ab und an mal Linkin Park gehört, aber ich konnte mich eben für gewöhnlich einfach nicht für begeistern.
      Aber ich bin natürlich immernoch stark geprägt durch diese Zeit mir gefällt Hip Hop nach wie vor auch am besten, ohne Frage. Ich höre auch jetzt noch locker 90% meiner Zeit Rap.


      Um ein Fazit zu ziehen:

      Natürlich kann es einen Wandel im Musikgeschmack geben, wieso auch nicht (:
    • Original von Le Typ Royal
      David, du kanntest deadmau5 bis vor Kurzem nichtmal? In der House-/Electro-Szene ist das verhasster Pop. ;D Seit kA 1,5 Jahren mindestens.
      UFKDubstep.. so ne Sache, ich halte mich mal geschlossen, aber Skrillex.. lawl
      Und der Rest, den du da gehört hast, war Nu Metal oder.. LP.. (jetzt nichts gegen deine ehemalige Lieblingsband als solche.. aber LP hören nur Leute, die keinen Musikgeschmack haben :P).

      RaR wird in der Metal-/Rock-Szene auch als "Pop" angesehen. Es ist einfach so, dass da größtenteils irgendein Kommerz gespielt wird, klar gibt es dort auch gute Künstler, sowohl unter rein musikalischen Aspekten, als auch nicht 100%ig dem Kommerz verschrieben.. aber das ist eher Ausnahme als Regel. Hast du dich schonmal richtig mit Metal (!) befasst? Es gibt da so viele verschiedene Arten.. oder mal mehr mit Punk, der härteren Ecke des Rock? Hardcore ist unfassbar fesselnd, leider sind die Szenen derzeit sehr verseucht.


      ehrliche meinung: ich kann "mainstream-hasser" (wie dich) nicht ab. euch geht es nur vordergründig um die Musik, sondern meist eher darum "individuell" zu sein (ich hör was anderes als alle anderen; ich hör "bessere" musik).
      du wirst mir jetzt sicher mit einem noch längeren post erklären, dass es nicht so ist, aber mal ehrlich: Was gibt dir z.b. die Kompetenz, LP als eine schlechte Band hinzustellen und den Fans ihren guten Geschmack abzuerkennen? Musikgeschmack ist immernoch etwas völlig subjektives. Was den einen stört ist des anderen Lieblingselement.

      Ich hab' selber gute Freunde, die vor 1,5+ Jahren mir ständig in den Ohren gelegen haben, dass der DJ doch mal deadmau5, kalkbrenner, laidback luke usw. spielen soll, weil das mainstream zeug doch scheiße ist. Wenn heute genau sowas läuft, dann hör ich wieder sowas wie "oh nee, der soll mal lieber xy spielen; deadmau5 ist doch soooooooo mainstream scheiße!".

      hat sich der track innerhalb der letzten Jahre verändert? wohl kaum.
      ist der track/artist bekannter geworden? durchaus möglich.
      macht der bekanntheitsgrad die musik plötzlich schlecht? für manche leute anscheinend ja


      ich will nicht abstreiten, dass in den charts (oder auf den iPods dieser Welt) oftmals auch idiotische tracks zu finden sind, wo es durchaus bessere unbekannte Tracks gibt.
      trotzdem wird ein artist/titel meistens dann mainstream, wenn er auf eine gewisse art und weise besser ist als der rest.
      ich finde es arrogant und dumm, wenn man alles, das einen gewissen bekanntheitsgrad übersteigt automatisch herabwürdigt, besonders, wenn der artist/track erst kürzlich populär wurde.


      ach und
      @kape
      wenn minimal gut gemixt irgendwo läuft, dann ist es alles andere als langweilig. dass sowas auf privatparties und 08/15-bars eher nicht der fall ist, sollte klar sein. :)
    • Gaaaanz früher, hab ich alles querbett gehört. Fande iwann Linkin Park cool.
      Dann bin ich rüber auf die Nu Metal und ... moderne metal (?) Schiene gekommen. Limp Bizkit, System of a Down, Disturbed, Korn etc.

      Dann Deftones <3
      Nebenbei fand ich schon immer old scholl hip hop geil, wo noch so richtig die drums selbst eingespielt wurde und man noch ne groove fühlt :-)

      Dann kam die ganze Welle Metal- und Hardcore Bands.
      Killswitch Engage <3
      Weitere halt, wie Hatebreed, As I Lay Dying, Caliban (boarh sind die heute schlecht), Bring me the Horizon, Parkway Drive, Callejon, Atreyu, 36 crazyfists (<3), usw.
      Auch härteres wie Six Feet Under, Burning Skies etc.

      Iwann hat mich der ganze Trend um moshen, szene faggots und "ich bin so hart ich höre gebrülle und gegrunze" nur genervt.

      Jetzt höre ich privat eher nur melodischen metal, teilweise hardcore. Times of Grace, Dillinger Escape Plan und andere stehen bei mir hoch im Trend :-)

      Zum weg gehen bevorzuge ich mehr elektro, drum & bass... was ich mir ab und zu auch so privat anhöre :-) Genervt bin ich auch von total uneinsichtigen Leuten die meinen "hiphop suckssss" zu sagen.
      By Killian



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      Clade, Bo5, 3 €
      Kontra, Bo3, 1 € (x2)
    • Weil hier echt ziemlich wenig Musik Talk stattfindet (nur Rap), wollt ich mal den Thread hier zurück zum Leben erwecken.

      Bei mir war die Entwicklung so, dass ich früher sturr nur eine Musikrichtung gehört hab, und mit der Zeit immer offener wurde

      Ab 10 bzw. 11 Jahren war die reine Metal Zeit mit Rammstein (immernoch beste Band :)), Metallica, SOAD, Ensiferum, Equilibrium, Children of Bodom, Amon Amarth, Sonic Syndicate, In Flames, Rage Against und wie sie alle heißen. Alles andere war für "Softies" und behindert. Kann mich noch erinnern, wo ich und mein Kumpel Euqilibrium als Musik Referat hatten und dann "Blut im Auge" als Tonbeispiel haha. Da hat die Klasse aber blöd geschaut. Hab mich also mit einem Kumpel jedes Wochenende getroffen und Metal gehört. Hab dann aber festgestellt, das elektronische Mukke auch geil ist.

      Ab 13 bzw. 14 Jahren gabs dann den Übergang ins elektronische Genre mit Fantasy Trance, v.a. das typische Tune Up! Zeug xD. Danach kam dann ne ziemlich Hardstyle Phase mit Headhunterz, Showtek (da gabs mal HS von), Brennan Heart, Wildstylez, Noisecontrollers und die restlichen Dutchies. Zu der Zeit war auch Melbourne Shuffle und Jumpstyle in meiner Stadt verbreitet. Hab dann auch ein Musikreferat über Headhunterz mit "Sacrifice" als Hörbeispiel abgehalten. Weiß noch, wie ich da Schranz total verabscheut hab bzw. nur belustigend fand.

      Meh, ab dann wurd ich echt offen für alles. Von Musical Mukke, über Hiphop (VBT Zeit) zu so Standard Dubstep/DnB (wurd mit UKF ja dann sehr populär). Hab da auch so typische Club Musik gehört -.-

      Letzten Sommer kam dann wieder ein krasser Throwback in die Rammstein Phase, wo ich 3 Monate durch NUR Rammstein gepumpt habe xD. Danach dann Hardcore für mich entdeckt und auch über Genres, wie z.B. Goa/Psytrance erfahren. Ich kann mir aber Hardcore allein vorm PC echt nicht lang geben. Dafür ist härterer DnB richtig cool für sowas.

      Jetzt mag ich echt alles mit Außnahme von Club Musik und Turnbeutel/Tanktop Techno.

      Edit: Außerdem liebe ich Musik, wo man gut mitsingen kann. Ich liebe singen und das hört sich von mir auch nicht schrecklich an :)

      Edit: Hab seit kurzem auch die Regel ">150bpm or RITO" eingeführt xD

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Stormrat ()

    • beld schrieb:

      naja ich hab mit meinen wirklich jungen jahren (so 8-11) bevorzugt billly talent und lp gehört, sonst eig kaum was. dann hab ich ein melbshuffle vid gesehen. die musik fand ich erst seltsam, hab sie aber immer öfters angehört. seit ich 12 bin, hör ich nur noch hardstyle, kein bisschen rock mehr, außer rammstein <3. vor gut nem halben jahr kam ich auf dubstep (hier ein dank an slice), was ich nun auch sehr gerne hör. aber ich bevorzuge immer noch hardstyle <3

      fast 4 jahre später höre ich nur noch jpop und ein bisschen kraftwerk und deutschrap
      kraftwerk ist episch
      ach und rammstein ab und zu auch noch weil er so eine schöne stimme hat

      I'll send him flowers from all of us.
      No. He's allergic.
      To flowers? All of them? How do you even know that?
      I used to send them to his desk every day when we were associates.
    • Stormrat schrieb:

      Und Till hat die beste und zugleich männlichste Stimme auf der Welt.

      Why, thank you :D


      @Topic: Ich hab irgendwann mit Power metal angefangen (Blind Guardian - Imaginations of the other side ist das erste Album was ich jemals erworben hab... 97? 98? Oh Odin, ist das ewig her... <3 :D). Dann hab ich das erst mal auf weitere metal genres erweitert, und dann später auf "sämtliche genres"... und meine Erkundungsreise durch die musikalischen Gefilde ist ziemlich umfangreich (:

      Beinhaltet so musikalische Perlen wie:
      youtube.com/watch?v=GRVBbr9ZRr0
      youtube.com/watch?v=t16ZxdALFeM
      youtube.com/watch?v=Ls1OYn_xGzM
      youtube.com/watch?v=hYcOuXH1qUE

      <3 :D

      (halt, sämtliche ist übertrieben... Schlag hab ich bisher noch nix gesehen was mir gefallen hätte... ;) )
      I think I am, therefore I am… I think.
      Last.FM | My Anime List | Deviant Art

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xyzz ()

    • Son Wandel ist ganz natürlich ;)
      Mit 16 hab ich Mainstream Metal-Kram gehört, hauptsächlich Iron Maiden, Judas Priest, Children Of Bodom, In Flames, Nightwish. Ich hab mir mit 16 jahren dann auch die haare lang wachsen lassen, mich mehr für die musik und die szene interessiert. Danach folgten 8Jahre Metalhead da sein. Das waren zwar 8 Jahre Metal, allerdings war das kein Stillstand da es viele Subgenres gibt und ich nicht durchgehend das gleiche gehört habe sondern sich mein Geschmack auch von einem Genre zum nächsten weiterentwickelt hat. Heavymetal / Mainstream Zeug -> Melodic Death -> Pagan-/Viking -> Melodic Black -> Black/Death -> Depressive Suicidal Black / Atmospheric Black / Doom -> Shoegaze + Power metal.

      Seit ca 1 Jahr hat sich mein Geschmack jedoch komplett gewandelt. Zunächst wars einfach nur mehr in Richtung Progressive Metal und danach immer mehr in Richtung nicht-metal sachen, z.b. Indie (Florence and the Machine, Daughter, Lucy Rose), bischen Neo Classic (z.b. Ludovico Einaudi), Lady Gaga, Classic 70s Rock (Cat Stevens <3333333333), ein bischen Elektro, J-Pop/J-Rock (Nana Mizuki, Megumi Hayashibara,...), ein bischen was von allem ;)
      Meine Haare (waren bis zum Bauchnabel) hab ich letzten Sommer auch schneiden lassen da ich mich irgendwann einfach nicht mehr mit der Metalszene identifizieren konnte. Das war eigtl schon ein großer Schritt für mich letzten Sommer, weil ichs einfach 8Jahre gelebt habe und ich mir zunächst auch nicht sicher war ob das gerade nur eine kurze Phase ist oder ob ich mich wirklich weiterentwickelt habe. Ich hab allerdings die richtige Entscheidung getroffen und seither keinen einzigen Tag bereut, ein gesunder Mix machts einfach aus ;) Metal hör ich immer noch ab und zu :)

      PS: Neues Florence and the Machine Album nächste Woche *_*
    • In der Pubertät zählt halt überwiegend die Attitüde. Düster und speziell ist da immer positiv angesehen und man sucht sich generell sogenannte Gleichgesinnte. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem einem mehrere Attitüden gefallen (wenn man sich denn weiterentwickelt) und das Endresultat ist halt, dass man ohne Vorurteile einem Genre gegenübersteht und versteht, dass die Attitüde gar nicht so wichtig ist, sondern viel mehr, was dahinter steht oder was man eben dahinter sieht. So ist es jedenfalls bei mir gewesen und so beobachte ich das bei den Meisten. Kann aber auch sein, dass man mit 30 immer noch sagt, dass Hiphop uncool ist, weil Bushido ja voll der asoziale Idiot ist, usw.